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Das Iris-Institut entstand aus einer internationalen Kooperation, um die Iris-Software bereitzustellen, zu pflegen und weiterzuentwickeln.

Diese Software ist ein elektronisches System zur Kodierung von Todesursachen und Bestimmung des Grundleidens. Wegen des wachsenden internationalen Interesses an Iris soll die Software institutionell gesichert bereitgestellt werden. Deshalb haben die Kooperationspartner aus Frankreich, Italien, Schweden und Ungarn das DIMDI gebeten, ein entsprechendes Institut einzurichten.

Zurzeit haben sich folgende Institutionen zusammengeschlossen:

Das Iris-Institut wendet sich vorwiegend an die internationalen Nutzer der Iris-Software. Daher sind die weiterführenden Internetseiten in Englisch verfasst: