Ab dem 01.01.2010 ist zum Verschlüsseln von Operationen und Prozeduren im stationären Bereich und im Bereich des ambulanten Operierens der OPS Version 2010 anzuwenden. Kostenfreie Referenzfassungen finden Sie im Downloadcenter Klassifikationen, die kostenpflichtigen Formate und die Preisinformationen finden Sie im DIMDI Webshop. Ab Juli sind alle Formate kostenfrei.
Bitte beachten Sie die Hinweise zu den Komplexkodes für Psychiatrie und Psychosomatik der Version 2010:
OPS Vorabversion 2011
Der "Operationen- und Prozedurenschlüssel" (OPS, früher OPS-301) wurde vom DIMDI erstellt und seit 1996 zunächst nur zur Verschlüsselung operativer Eingriffe angewendet. Seit 2004 wird der OPS eingesetzt, um allgemein medizinische Prozeduren im Krankenhaus zu verschlüsseln. Seit 2005 wird der OPS auch im Bereich des ambulanten Operierens angewendet. Lesen Sie hierzu die Bekanntmachungen des BMG.
In der Gültigkeitstabelle der Klassifikationen haben wir für Sie zusammengestellt, wann welche OPS-Version für welche Zwecke in der Bundesrepublik Deutschland eingesetzt wurde und wird. Dort finden Sie auch Hinweise auf die Bekanntmachungen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), mit denen die Version jeweils in Kraft gesetzt wurde.
Bei den OPS-Dateien des DIMDI handelt es sich um die reinen Klassifikationsdaten. Das DIMDI stellt keine Kodiersoftware bereit.
Weitere Informationen zum OPS:
Haben Sie noch Fragen oder Anregungen? Dann wenden Sie sich bitte an unser Helpdesk Klassifikationen:
Tel.: +49 221 4724-524
E-Mail: Helpdesk Klassifikationen
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