Institut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG)
Zur Verschlüsselung von Operationen und Prozeduren wird in Deutschland der OPS (Operationen- und Prozedurenschlüssel) eingesetzt.
Der Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) wird vom DIMDI im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums herausgegeben. Er wird im stationären Bereich und in der vertragsärztlichen Versorgung im Bereich ambulantes Operieren zur Verschlüsselung von Operationen und medizinischen Prozeduren eingesetzt. mehr »
Für den OPS ist ein Pflegeverfahren eingerichtet worden, das die Einbindung des Sachverstandes der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften und der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen sowie die Rückkoppelung mit Anwendern garantiert. mehr »
Mit Hilfe von Überleitungstabellen kann man Kodes auf die entsprechenden Kodes einer anderen Klassifikationsversion umschlüsseln. mehr »
Das DIMDI verfolgt aktuelle Entwicklungen im Bereich der Prozedurenklassifikation in anderen Ländern, um langfristig eine Nachfolgeklassifikation für den OPS zu finden. Die französische Classification Commune des Actes Médicaux (CCAM) und das amerikanische Procedure Coding System (PCS) sind mögliche Kandidaten. mehr »