Hier finden Sie Informationen darüber, welche Anwendungsregeln gelten und wie der OPS angewendet wird. Außerdem zeigen wir Ihnen anhand einiger Beispiele, zu welchem Zweck nach OPS verschlüsselt wird.
Neben den Hinweisen zur Benutzung gelten vorrangig bereichsspezifische Kodierrichtlinien. Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre "Basiswissen Kodieren" und in den FAQs.
Im Vorspann zum Systematischen Verzeichnis gibt es Hinweise zur Benutzung, sie sind unter "Ergänzende Informationen" auch Bestandteil der Onlinefassung. Dort wird beschrieben, was und wie verschlüsselt wird und welches Zusatzkennzeichen verwendet werden muss.
Die Broschüre "Basiswissen Kodieren" bietet eine kurze Einführung in die Anwendung von OPS und ICD-10-GM.
Basiswissen Kodieren (PDF, 530 kB)
Einige kodespezifische Fragen werden in den FAQs zum OPS behandelt. Für die Komplexkodes für Psychiatrie und Psychosomatik gibt es besondere Hinweise.
Für die Kodierung in der stationären Versorgung (§ 301 SGB V) sind vorrangig die Deutschen Kodierrichtlinien der Selbstverwaltung heranzuziehen, die vom InEK bereitgestellt werden. Seit 2010 gelten für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen eigene Kodierrichtlinien.
Deutsche Kodierrichtlinien (DKR und Psych-DKR) beim InEK
In einem Anwendungsbeispiel erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie vorgehen:
Welchen Nutzen das Kodieren mit dem OPS bringt, zeigen wir Ihnen anhand einiger Anwendungsbereiche: