In dieser chronologischen Übersicht finden Sie unsere Pressemitteilungen aus den letzten drei Jahren.
11.10.2011
Diagnosen müssen im ambulanten und stationären Bereich nach der
ICD-10-GM verschlüsselt werden. Ärzte und Dokumentare in
Krankenhäusern sind verpflichtet, Diagnosen unter Beachtung der
Deutschen Kodierrichtlinien (DKR) der für das
G-DRG-Vergütungssystem zuständigen Selbstverwaltungspartner zu
kodieren.
Die Verschlüsselung nach der ICD-10-GM erfolgt auf der Basis
des Systematischen Verzeichnisses. Das zugehörige Alphabetische
Verzeichnis mit seiner umfangreichen Sammlung an
Krankheitsbezeichnungen und Synonymen erleichtert die Arbeit in der
Praxis.
Wichtige Änderungen in der Version 2012:
Der Kommentar im Vorspann des Systematischen Verzeichnisses erläutert wichtige Neuerungen in den einzelnen Kapiteln. Alle Änderungen im Detail sind in der Aktualisierungsliste enthalten. Die Endfassung 2012 weicht inhaltlich nicht von der Vorabversion ab. Eine Differenzliste ist daher unnötig.
Referenzausgaben und Aktualisierungsliste zur ICD-10-GM 2012
finden Sie als kostenfreie PDF-Dateien im Downloadcenter:
www.dimdi.de - Klassifikationen - Downloadcenter - ICD-10-GM -
Version 2012
Alle anderen Dateifassungen, die Metadaten und die
Überleitungstabelle erhalten Sie wie gewohnt im DIMDI Webshop. Nur das erstmalige
Herunterladen einer Datei im DIMDI Webshop ist kostenpflichtig,
jeder weitere Download ist kostenfrei (z.B. bei Aktualisierungen
der jeweiligen Jahrgangsversion).
Das DIMDI stellt über das Internet hochwertige Informationen für alle Bereiche des Gesundheitswesens zur Verfügung. Es entwickelt und betreibt datenbankgestützte Informationssysteme für Arzneimittel und Medizinprodukte und verantwortet ein Programm zur Bewertung gesundheitsrelevanter Verfahren und Technologien (Health Technology Assessment, HTA). Das DIMDI ist Herausgeber amtlicher medizinischer Klassifikationen wie ICD-10-GM und OPS und pflegt medizinische Terminologien, Thesauri, Nomenklaturen und Kataloge (z. B. MeSH, UMDNS, Alpha-ID, LOINC, OID), die für die Gesundheitstelematik von Bedeutung sind. Das DIMDI ermöglicht den Online-Zugriff auf seine Informationssysteme und über 60 Datenbanken aus der gesamten Medizin. Dafür entwickelt und pflegt es moderne Software-Anwendungen und betreibt ein eigenes Rechenzentrum.