In dieser chronologischen Übersicht finden Sie unsere
Pressemitteilungen aus den letzten drei Jahren.
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21.08.2012
Der riskante Alkoholkonsum und -missbrauch von Kindern und
Jugendlichen ist in Deutschland ein erhebliches gesellschaftliches
und gesundheitspolitisches Problem. Wissenschaftler haben jetzt
untersucht, wie in Deutschland Präventionsmaßnahmen organisiert
werden und wie effektiv sie sind. Nur bei zwei von über 200
ausgewerteten Projekten ist die Wirksamkeit demnach ausreichend
wissenschaftlich belegt. Die vollständigen Ergebnisse der Münchener
Forschungsgruppe finden Sie jetzt kostenfrei beim
DIMDI.
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19.07.2012
Das
DIMDI hat eine Internet-Fassung der Internationalen
Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit
(
ICF) publiziert. Sie bietet deutlich mehr
Service als die bisherigen
Fassungen. Dank vieler Verknüpfungen und einer integrierten
Kode-Suche navigieren Anwender jetzt komfortabel innerhalb der
Kernklassifikation.
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12.07.2012
Das
DIMDI hat seinen
Webauftritt zu den
Klassifikationen komplett überarbeitet. Dabei hat es den vorher
separaten Bereich
eHealth integriert und zahlreiche
Anwenderwünsche umgesetzt. Die
Webseiten präsentieren sich jetzt
noch übersichtlicher und verständlicher. Alle Kernthemen erreichen
Sie direkt auf der ersten Navigationsebene. Für den
Relaunch wurden die Seiten zudem
sprachlich vereinfacht und von Ballast befreit.
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03.07.2012
Wissenschaftler haben jetzt Knochenersatzmaterialien untersucht,
mit denen Brüche der Gliedmaßen behandelt werden. Als Vergleich
diente die Standardtherapie mit oder ohne körpereigene
Knochentransplantate. Nur für wenige Materialien fanden sie
Hinweise auf eine Wirksamkeit.
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29.06.2012
Wissenschaftler haben jetzt im Auftrag des
DIMDI die Wirksamkeit
von Therapien des
Burnout-Syndroms untersucht.
Mehrere Studien belegen demnach eine Wirksamkeit für die kognitive
Verhaltenstherapie (
KVT). Für andere Therapien wie Musiktherapie,
Physiotherapie oder Stressmanagement fehlen jedoch eindeutige
Belege. Generell erlaube die Studienlage nur eingeschränkte
Aussagen, so die Autoren. Einzig zur
KVT gebe es ausreichend
hochwertige Studien für einen Wirksamkeitsnachweis. Sie stellen
daher infrage, ob von
Burnout Betroffene gegenwärtig
angemessen behandelt werden.
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20.03.2012
Mit dem Alter steigt das Risiko zu stürzen und sich dabei
ernsthaft zu verletzten. Wie effektiv man dem heute vorbeugen kann,
untersucht ein jetzt vom
DIMDI veröffentlichter
HTA-Bericht (Health
Technology Assessment, wissenschaftliche Bewertung
gesundheitsrelevanter Verfahren und Technologien). So hilft
rüstigen Senioren
ggf. ein gezieltes Training. Auch eine
altersgerecht angepasste Wohnung kann Stürze verhindern. Andere
Verfahren erweisen sich als nutzlos oder sogar schädlich.
Allerdings variiert die Qualität der Studien sehr stark, die im
Bericht zu den unterschiedlichen Maßnahmen herangezogen werden
konnten. Daher verzichten die Autoren darauf, einzelne Verfahren
klar zu empfehlen.
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24.02.2012
Pharmazeutische Unternehmen und Großhändler können beim
Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information
(
DIMDI) ab sofort die Mengen an Tierarzneimitteln melden, die sie
2011 an Tierärzte abgegeben haben. Für Tierarzneimittel, die
Antibiotika und hormonelle Stoffe enthalten, sind sie dazu seit
letztem Jahr gesetzlich verpflichtet. Bis Ende März 2012 sind sie
erstmals aufgerufen, Daten an das beim
DIMDI geschaffene Register
zu übermitteln. Alle zur Registrierung und Meldung notwendigen
Informationen stehen im Portal PharmNet.Bund.
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22.12.2011
Ab sofort erhalten Sie die 9. aktualisierte amtliche Fassung der
Anatomisch-Therapeutisch-Chemischen Klassifikation
(
ATC-Klassifikation) inklusive definierter Tagesdosen (
DDD). Sie
tritt am 1. Januar 2012 in Kraft. Das
DIMDI bietet die
Klassifikation
online zum kostenfreien
Download an.
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08.11.2011
Das
DIMDI hat die endgültige Fassung der Version 2012 des
Operationen- und Prozedurenschlüssels (
OPS) veröffentlicht. Über
300 Vorschläge aus Fachgesellschaften und von Fachleuten aus
Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken sowie zusätzliche
Anforderungen aus der Weiterentwicklung des Entgeltsystems für
Krankenhausleistungen sind in die neue Version eingeflossen. Viele
Prozeduren können mit der neuen Version präziser und
differenzierter verschlüsselt werden. Der
OPS ist eine Grundlage
für das pauschalierende Vergütungssystem der German Diagnosis
Related Groups (
G-DRG).
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07.11.2011
Die Angina pectoris (
AP) ist ein Zeichen chronisch verengter
Herzkranzgefäße. Sie äußert sich meistens durch Schmerzen im
Brustkorb. Bei der stabilen
AP verschwinden diese Schmerzen in Ruhe
oder durch Medikamente wie Nitroglycerin. Wissenschaftler haben
jetzt die Wirksamkeit von Erweiterungen der Herzkranzgefäße durch
sogenannte perkutane Koronarinterventionen (
PKI) als Ergänzung zur
optimalen Medikamentengabe untersucht:
PKI verringern demnach bis
zu drei Jahre lang den Anteil von Patienten mit
AP-Anfällen.
Allerdings sei die Aussagekraft der den Ergebnissen
zugrundeliegenden Studien eingeschränkt. Der Empfehlungsgrad für
ergänzende
PKI könne demnach nur schwach sein.
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