In- und ausländische Kooperationspartner des DIMDI
Das DIMDI arbeitet in allen Bereichen eng vernetzt mit anderen Instituten des BMG-Ressorts,
anderen Bundes- und Landesbehörden sowie nationalen und internationalen öffentlichen Einrichtungen
zusammen:
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Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen
Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)
Die AWMF betreibt in Kooperation mit der ZB MED und dem DIMDI das elektronische
Medizinjournal German Medical Science (gms) mit Publikationen aus allen medizinischen
Fachgebieten.
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Bundesgesundheitsblatt
Die Monatszeitschrift Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
umfasst alle Fragestellungen und Bereiche, mit denen sich das öffentliche Gesundheitswesen und die
staatliche Gesundheitspolitik auseinander setzen. Das DIMDI ist seit vielen Jahren Mitglied im
Herausgeberbeirat und beteiligt sich an der Themendiskussion, liefert eigene Beiträge und
koordiniert Schwerpunkte zu Themen wie medizinische Klassifikationen, Health Technology Assessment (HTA), medizinische
Informationssysteme und Telematik im Gesundheitswesen.
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Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
Das BfArM ist an der Zulassung von Arzneimitteln in Deutschland beteiligt. Das DIMDI ist die
technische Plattform für die AMIS-Datenbanken der Bundesoberbehörden für die Zulassung von
Arzneimitteln und arbeitet mit diesen bei der Errichtung eines nationalen
Arzneimittelinformationssystems nach § 67a AMG zusammen. Das BfArM liefert dem DIMDI zudem Daten
über Vorkommnisse mit Medizinprodukten in Deutschland. Über aktuelle Vorkommnismeldungen informiert
das DIMDI umgehend die zuständigen Behörden der Länder und pflegt für diese eine Datenbank mit
allen Vorkommnissen.
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Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (BPI)
Das DIMDI arbeitet mit dem BPI im Bereich der Arzneimittelinformation eng zusammen.
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Schweizer Bundesamt für Sozialversicherung
(BSV)
Das DIMDI fertigt Machbarkeitsanalysen an, die bei der Bewertung medizinischer Verfahren von
der Schweizer Krankenversicherung genutzt werden.
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Bundesamt für Verbraucherschutz und
Lebensmittelsicherheit (BVL)
Das BVL ist an der Zulassung von Arzneimitteln in Deutschland beteiligt. Das DIMDI ist die
technische Plattform für die AMIS-Datenbanken der Bundesoberbehörden für die Zulassung von
Arzneimitteln und arbeitet mit diesen bei der Errichtung eines nationalen
Arzneimittelinformationssystems nach § 67a AMG zusammen.
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Statistisches Bundesamt und statistische
Landesämter (DESTATIS)
Das DIMDI berät das Statistische Bundesamt in Fragen der Todesursachenverschlüsselung und
schult die Signierer in den Statistischen Landesämtern
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Deutsches Cochrane Zentrum
Das Cochrane-Zentrum gehört als wichtiger Datenbankanbieter im
Bereich der Evaluation gesundheitsrelevanter Verfahren und Technologien zu den engen
Kooperationspartnern des DIMDI.
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Deutsches Institut für Normung (DIN)
Das DIMDI arbeitet im NaMed-Unterausschuss "Terminologien und Semantische Netzwerke" mit dem
DIN zusammen.
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European Medicines Agency (EMA)
Das DIMDI arbeitet in verschiedenen Telematik-Projekten mit der EMA zur Umsetzung der Ziele
der EU-Kommission zusammen und ist in folgenden Gruppen aktiv:
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- Telematics Management Committee:
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- Reference Data Model Group
- Working Group on Dictionaries (EUTCT) sowie deren Untergruppen
EUTCT Process sub-group (Process Definition Group) und EUTCT Terminology sub-group (EUTCT Terminology)
- Telematics Management Committee Security sub-working group with industry
(TMCsg)
- Telematics Implementation Groups (TIG):
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- EudraNet TIG
- EudraPharm TIG (Database and Tracking)
- EudraVigilance TIG
- EudraCT TIG
- IT- Expert Group von EudraGMP
- eSubmission
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European Network for Health Technology Assessment (EUnetHTA)
Das von der EU-Kommission geförderte Projekt soll den Grundstock für den systematischen
Austausch von Informationen zu Health Technology Assessment legen und ein stabiles europäisches
Netzwerk aufbauen. Vertreten sind 36 HTA-Einrichtungen aus 27 europäischen Ländern. Das DIMDI
gehört zur Leitungsgruppe und ist darüber hinaus mit verantwortlich für das Arbeitspaket
"Kommunikation und Clearing House".
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Health Technology Assessment International (HTAi)
HTAi ist mit über 2.000 Mitgliedern aus 35 Ländern die größte internationale
Fachgesellschaft für HTA. Sie folgt der 2003 aufgelösten International Society for Technology Assessment in Health Care
(ISTAHC) nach. Die DAHTA@DIMDI ist im Vorstand der Fachgesellschaft vertreten.
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International Network of Agencies for Health Technology
Assessment (INAHTA)
Die INAHTA versteht sich als Netzwerkorganisation internationaler, aus öffentlichen Mitteln
geförderter Organisationen, die Technikfolgenabschätzung im Gesundheitswesen vornehmen. Das DIMDI
ist seit Januar 1999 Mitglied der INAHTA.
Das DIMDI ist im Bereich HTA darüber hinaus im Steering Committee der Coordination and Development of Health Care
Technology Assessment in Europe (EUR-ASSESS) vertreten sowie im Steering Committee HTA-Europe.
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Institut nationale de la Santé et de la Recherche médicale
(INSERM)
Das INSERM stellt dem DIMDI die französische Übersetzung des MeSH zur Verfügung.
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Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im
Gesundheitswesen (IQWiG)
Das IQWiG erstellt Berichte zur Bewertung von Operations- und Diagnoseverfahren, von
Arzneimitteln und Behandlungsleitlinien. Die Endberichte des IQWiG werden in die
DAHTA-Datenbank des DIMDI aufgenommen,
die außer den HTA-Berichten im Auftrag des DIMDI auch Verweise und Zusammenfassungen von Berichten
anderer Institutionen (z. B. BAK, KBV) und internationalen HTA-Agenturen und -Organisationen (z. B.
aus Großbritannien, Frankreich, Kanada) enthält. Als IT-Plattform sorgt das DIMDI für den
technischen Betrieb der IQWiG-Website
www.gesundheitsinformation.de.
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Institut für Technikfolgenabschätzung
(ITA)
Mit dem ITA der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Einheit für HTA) steht das
DIMDI in engem Informationsaustausch, insbesondere über Methodik von Health Technology Assessment. Österreichische Experten sind
Autoren für HTA-Berichte, die das DIMDI herausgibt.
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Kuratorium für Fragen der
Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG)
Das DIMDI diskutiert mit den Vertretern aus dem Gesundheitswesen aktuelle Fragen der
medizinischen Klassifikation und arbeitet mit ihnen an der Weiterentwicklung der Klassifikationen
zusammen.
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Medizinischer Dienst der Spitzenverbände
der Krankenkassen e.V. (MDS)
Der MDS berät die Spitzenverbände der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Fragen der
medizinischen und pflegerischen Versorgung und der Gestaltung unseres Gesundheitswesens. Sein
Auftrag ist es, die Zusammenarbeit der Medizinischen Dienste (MDK) zu unterstützen und eine
einheitliche Durchführung der Aufgaben zu fördern. Das DIMDI steht zu verschiedenen Themen in
Kontakt mit dem MDS, u. a. bei den Klassifikationen und bei Datenbanken (AMIS für den MDS). Informationen
über die Arbeitsgrundlagen bei der sozialmedizinischen Begutachtung durch die MDK stellt der MDS in
einer eigenen Datenbank,
SINDBAD, zur
Verfügung.
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National Library of Medicine (NLM)
Die NLM ist nicht nur als Hersteller von bedeutenden medizinischen Datenbanken (MEDLINE
u.a.) und Träger für viele innovative Projekte im Bereich der Informationsversorgung
Kooperationspartner: Das DIMDI arbeitet als MEDLARS-Center (Medical Literature Analysis and Retrieval System) mit der NLM
zusammen und ist in der International MEDLARS Center Policy Advisory Group (IMPAG)
vertreten.
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Pharma-Daten-Service
(ABDATA)
Hersteller der ABDA-Datenbanken (ABDA-Fertigarzneimittel, ABDA-Interaktionen, etc.)
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Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für
Embryonaltoxikologie
Das Zentrum stellt die vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Datenbank "Embryotox"
mit Informationen zur Arzneimittelsicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit zur Verfügung.
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Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
Das PEI ist an der Zulassung von Arzneimitteln in Deutschland beteiligt. Das DIMDI ist die
technische Plattform für die AMIS-Datenbanken der Bundesoberbehörden für die Zulassung von
Arzneimitteln an und arbeitet mit diesen bei der Errichtung eines nationalen
Arzneimittelinformationssystems nach § 67a AMG zusammen. Das DIMDI erhält vom PEI zudem Daten über
Vorkommnisse mit Hochrisiko-In-vitro-Diagnostika und informiert darüber die zuständigen Behörden
der Länder.
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Weltgesundheitsorganisation (WHO)
Die Arbeiten des DIMDI an der deutschsprachigen Ausgabe der ICD-10 erfolgen im engen Kontakt
zur WHO-Zentrale in Genf. Weiterhin wirkt DIMDI mit an der Pflege der englisch- und
französischsprachigen Originalausgaben der WHO. Im Juni 2003 hat die WHO das DIMDI zum "WHO Collaborating Center for the Family of International
Classifications" für den deutsch-sprachigen Raum ernannt.
Das DIMDI ist in allen Arbeitsgruppen der WHO-Kooperationszentren vertreten: Mortality Reference Group, Update Reference Committee, Implementation
Committee, Education Committee sowie Family Development Committee und nimmt regelmäßig an den
Jahrestreffen der WHO-Kooperationszentren teil. Vorsitzender der Arbeitsgruppe " Electronic Tools Committee" ist Dr. Michael Schopen, DIMDI, der
auch das WHO-Kooperationszentrum im DIMDI leitet. Darüber hinaus ist das DIMDI auch in der
Nationalen Expertengruppe zur Harmonisierung des Indikators " Drug Related Death" vertreten und im Planungsausschuss des " International Collaborative Effort on Automating Cause of Death
Statistics".
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Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO)
Das DIMDI arbeitet mit dem WIdO bei der Herstellung der jährlich aktualisierten Fassung der
deutschen amtlichen ATC-Klassifikation mit definierten Tagesdosen zusammen.
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Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED)
Die Arbeit von ZB MED und DIMDI ist in vielen Bereichen eng verknüpft: Sie kooperieren u.a.
beim Angebot von Volltexten, verschiedener Datenbanken und im Informationsverbund Medizin.
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Zentralinstitut für die kassenärztliche
Versorgung (ZI)
Das DIMDI hat mit dem Zentralinstitut einen Kooperationsvertrag über die Pflege und
Weiterentwicklung des ICD-Diagnosenthesaurus abgeschlossen.
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Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen (ZEFQ)
Der Fortbildungscharakter der Zeitschrift steht im Vordergrund, in den vergangenen Jahren
ist der Fokus auf die Themen Qualitätssicherung und Qualitätsförderung im Gesundheitswesen sowie
evidenzbasierte Medizin hinzugekommen. Das DIMDI gehört seit 2007 zum Herausgeberbeirat der
Zeitschrift, die damit auch ein Publikationsforum für das Institut ist. Das DIMDI beteiligt
sich an der Themendiskussion und liefert eigene Beiträge, im Schwerpunkt über die Bewertung
gesundheitsrelevanter Verfahren und Technologien (HTA) und Informationssysteme. Darüber hinaus
vermittelt das DIMDI auch qualifizierte Beiträge von Experten aus Forschung und
Gesundheitswesen.
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Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz
(ZLG)
Das DIMDI arbeitet mit der ZLG im Rahmen des Medizinprodukteinformationssystems und bei der
Errichtung eines nationalen Arzneimittelinformationssystems nach § 67a AMG zusammen.
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Zentrum für Versorgungsforschung der
Universität zu Köln (ZVFK)
Ein wichtiges Ziel im Rahmen der Kooperation mit dem ZVFK ist die wissenschaftliche
Untersuchung der relativen Wirksamkeit (effectiveness = "Wirksamkeit im Alltag") von Behandlungsmethoden,
Verfahren, Leitlinien und komplexen Strategien im Gesundheitswesen. In diesem Bereich arbeitet
DAHTA@DIMDI mit dem ZVFK zusammen, u.a. um den Impact von HTA-Berichten in Deutschland zu untersuchen.