Die Ausbildung zum/zur Fachinformatiker/in beim DIMDI erfolgt im dualen System: Parallel zur praktischen Ausbildung im DIMDI wird eine Berufsschule besucht. Der Unterricht findet regelmäßig an ein oder zwei Tagen in der Woche statt.
Themen der Anwendungsentwicklung sind z. B. die Struktur des Von-Neumann-Rechners, Struktogramme und Programmablaufpläne, die Programmiersprache VB.Net, Datenbanken und Normalisierungsformen sowie objektorientiertes Programmieren.
Bei ITK geht es z. B. um Energieverbrauch, logische Funktionen, Hardware-Komponenten, Verschlüsselungsverfahren, allgemeine Frame-Versendung, OSI-Modell, Paketveränderung, Digitalisierung, Signale und Frequenzen, ISDN, DSL und UMTS.
Im Fach WUG werden u. a. die Themenbereiche kaufmännische Grundlagen, Wirtschaftsrecht, Volkswirtschafts- und Betriebslehre unterrichtet.
Berufsbezogen wird in fachlichem Englisch, IT-Recht und Projektmanagement unterrichtet. Außerdem gibt es die berufsübergreifenden Fächer Deutsch/Kommunikation, Politik/Gesellschaftslehre, Religionslehre und Sport/Gesundheitsförderung.
Die GSO ist für die Bereiche Medien-, Informations- und Systemtechnik, aber auch als Einrichtung für die Vollzeitschulische Ausbildung und als berufliches Gymnasium anzusehen. Der Unterricht findet an der GSO in Köln statt, je nach Unterrichtsfach entweder in der Westerwaldstraße oder in der Usingerstraße.
In der Schule finden Vorbereitungskurse für die Cisco-Zertifizierung CCNA (Cisco Certified Network Associate) statt, die über zwei Jahre hinweg einmal wöchentlich stattfinden. Im DIMDI wird diese Zertifizierung zusätzlich zur Ausbildung angeboten und ist eine gute Weiterbildungsmaßnahme mit Blick auf die Zukunft.
Im Rahmen des mehrtägigen Wintersportseminars werden die Fächer Sport/Gesundheitsförderung und Deutsch/Kommunikation unterrichtet. Es geht mit einer Gruppe von ca. 20 Leuten (meistens) nach Südtirol, wo man einiges lernt zum Thema Kommunikation. Zum Thema Sport wird Snowboard gefahren, auch in Kursform. Und natürlich kommt der Spaß nicht zu kurz - das Seminar lohnt sich auf jeden Fall.
Einen Monat nach Spanien und dort in einem Betrieb arbeiten? Kein Problem! Jährlich findet ein Austausch mit Azubis aus Malaga statt. Man bekommt die Möglichkeit, vier Wochen Spanien kennen zu lernen, dort zu arbeiten und natürlich auch den Alltag in Spanien mitzuerleben.